
Jubiläumsreise 2024
München
Programm
Donnerstag, 17. Oktober 2024
05.30 Uhr - Treffpunkt Bad Ragaz, Abfahrt
10.00 Uhr - Führung Traditionsbrauerei
Weiterfahrt nach München
Zeit zur freien Verfügung
Freitag, 18. Oktober 2024
Stadtrundfahrt München
Nachmittag zur freien Verfügung
Abendanlass: Comedy Dinner "Bayrisch lernen"
Samstag, 19. Oktober 2024
Tag zur freien Verfügung
Freiwillig: Nachtwächterführung
Sonntag, 20. Oktober 2024
Rückfahrt via Ulm
Zeit zur freien Verfügung in Ulm
Bericht des Präsidenten
"Mit Dani, unserem in Salzburg ro-senverschlingenden Carchauffeur, ging es in aller Herrgottsfrühe auf Richtung München. Die Aufgabe des Navigators übernahmen sicherheitshalber weder Rahel noch Doris, Sven auch nicht, da er bereits in den frühen Morgenstunden mit Bier beschäftigt war, währenddessen beschäftigte Ken den hinteren Teil des Cars mit seinem Bananenspiel und zwischendurch wurde in allen bequemen und unbequemen Stellungen geschlafen. Nach einem herrlichen Sonnenaufgang wurden wir in München mit einer interessanten Füh-rung durch die Brauerei von Hofbräu belohnt. Abgeschlossen wurde die Führung mit einem Mittagessen, natürlich gab es - wie es sich für München gehört – Weisswürste mit Bretzel. Plötzlich machte der frühmor-gendliche Bierkonsum von Sven Sinn, schliesslich hat derjenige im Verein, der sonst immer für seinen grossen Hunger bekannt ist, nicht gerne Weisswürste. Zum Glück war ihm bekannt, dass fünf Bier eine Mahlzeit ersetzen, und dann hat man erst noch nichts getrunken. So konnte er gegen den Durst dann doch noch ein grosses Bier trinken. Anschliessend ging es mit dem Car zum Hotel, ob Kas die Hosen wegen dem Bier oder den Weisswürsten nicht mehr zubrachte entzieht sich meiner Kenntnis ebenso wie der Grund wieso es plötzlich zur Diskussion zwischen Martina und Patrik kam, bei der Martina ihm mitteilte, dass sie einen Hängebusen habe. Geht mich ja auch nichts an. Den Abend verbrachten die einen mit Kultur in Form von Kabarett oder dem Musical Sister Act, andere widmeten sich der Kultur des Trinkens, Sven war mit dem zweiteren… äh, auch das geht mich eigentlich nichts an. Am Freitagmorgen machten wir uns mit unserem Car auf eine Stadtführung. Die Reiseleiterin zeigte uns die Stadt ganz genau und wies Dani immer wieder an schön langsam zu fahren. Ganz ehrlich, allzu viel weiss ich nicht mehr von München, ausser dass gerade die ersten Markthäuschen für den Weihnachtsmarkt aufgestellt wurden und eben, dass Dani langsam fahren soll. Die Besammlung für die Stadtführung war übrigens um halb zehn oder doch um 09.30 Uhr, wer nicht mehr sicher ist kann die genaue Abfahrtszeit im Reisechat nach-schauen oder sich bei Ruth Rosenkranz erkundigen. Am Abend lernten wir beim Nachtessen mit zwei wirklich guten lustigen unterhaltsamen witzigen Komikern boarisch. Der Schoarsch lehrte uns grammatika-lisch korrekt, aber inhaltlich komplex die bayrische Sprache, wir lernten was oabandeln ist oder dass eine Beerdigung ein Bröselfest ist. Dies alles war definitiv zu viel für Ericas Fuss, was ihm allerhand Farben be-scherte. Natürlich hatten wir auch immer wieder Zeit zur freien Verfügung, die ganz unterschiedlich genutzt wurde. Laura versuchte sich im österreichischen Dialekt ihrer Mutter, Ines und Daniela liefen dreimal um den gleichen Block um den kurzen Nachhauseweg schlussendlich mit dem Taxi zu bewältigen, während Ken die Scooter für sich entdeckte und lieber eine Runde mit dem Scooter fuhr, statt die Koffer in den Rei-sebus zu laden. Auf der Rückfahrt besuchten wir noch Ulm, Sabine Egger genoss die Aussicht vom Dom, so gut dies mit Höhenangst eben geht oder doch nicht geht, Ken und einige andere frönten auch in Ulm dem neugewonnen Hobby mit dem Scooter und Dani beherrschte das Navigieren mit dem Bus zum Glück besser als zu Fuss. Zum schiefen Hotel machten wir unter seiner Führung jedenfalls einen recht grossen Umweg, wobei wir immerhin bei der Theaterstrasse vorbeiliefen, wenigstens ein Umweg passend zu unse-rem Verein. Zum Glück brachte er uns anschliessend mit dem Bus ohne derartige Umwege zurück nach Bad Ragaz. Auf jeden Fall war auch diese Reise einmal mehr ein Höhepunkt im Vereinsjahr. Ein grosser Dank geht an Nicole für die Organisation, liebe Nicole, deine Reisen machen einfach jedes Jahr riesig Spass, vielen lieben Dank."
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Bühne frei
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